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Gemeinschaft und Spaß kommen nicht zu
kurz beim HSV.
Zwönitzer Kampfsportler beenden 2004
mit Trainingslager.
Mit dem Blick auf ein überaus
erfolgreiches Jahr 2004 für die Mitglieder der Abteilung Taekwondo des
Zwönitzer HSV 1928 e.V., ging die Gemeinschaft vom 17. bis 19.12.04 ins
letzte Highlight des Jahres. Das traditionelle Weihnachtstrainingslager in
Jahnsdorf stellt mit verschiedenen Gastreferenten und der Gürtelprüfung den
Höhepunkt im Terminkalender der Zwönitzer Taekwondoin, wie man die Sportler
dieser koreanischen Kampfkunst nennt, dar.
Den Auftakt bildete, nach Anreise und
Begrüßung, das gesellige Beisammensein am Freitag abend. Am Samstag standen
mehrere Trainingseinheiten auf dem Programm, unter Anderen bei Frank
Leiphold, 1. Dan Kickboxen, und Wolfgang Döring, 3. Dan Shotokan Karate.
Natürlich wurde vor Allem Taekwondo trainiert, die koreanische Kampfsportart
welche in Zwönitz etabliert ist. Um die Jüngsten der Abteilung, die Kinder
von fünf bis sieben Jahren, kümmerte sich am Sonnabend des
Adventswochenendes Christina Becker vom Zwönitzer „Huppedietel", einer
Kinderbetreuungseinrichtung. Nicht ohne Grund eingeladen, stellte Frau
Becker sicher das die Eltern der Kinder ungestört ein
Selbstverteidigungskurs bei Tim Schnabel, 1. Dan Taekwondo, belegen konnten.
Der krönende Abschluss für die
Zwönitzer Taekwondosportler war dann noch die Gürtelprüfung am 4. Advent.
Hier bewiesen alle Teilnehmer das ihre Trainer sehr gute Arbeit geleistet
hatten und so konnten die Sportler mit der bestandenen Prüfung zu einer
höheren Gürtelgraduierung sich selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk
machen.
Nach dem Abschlusstraining und dem
Aufräumen, und mit dem neuen Gürtel im Gepäck, fuhr die tolle Gemeinschaft
aus Zwönitz wieder nach Hause und freut sich auf weitere Erfolge im neuen
Jahr 2005.
Möglich wurde das erfolgreiche Jahr
2004 nur durch die große Unterstützung der Stadt Zwönitz und des Vorstandes
des Zwönitzer Handballsportvereines, was hohe Anerkennung verdient.
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Traditionsturnier in Aue wieder
mit Zwönitzer Beteiligung.
7. Erzgebirgsturnier mit 127 Teilnehmern aus
mehreren Bundesländern und Tschechien ein voller Erfolg.
Am 29.0105 wurde in Aue- Neustadt das
alljährliche Schüler- und Jugendturnier des Erzgebirges im Taekwondo
durchgeführt.
Auch die Sportler der Abteilung
Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. beteiligten sich mit fünf
Nachwuchskämpfern an dieser Veranstaltung, während die Leistungsträger der
Abteilung sich an diesem Tag in Dortmund bei der deutschen
Einzelmeisterschaft der Jugend befanden. Leider hatten die sächsischen
Sportler, darunter Susann Rosin, Manuel Berndt und Anja Schwarz aus Zwönitz,
hier kein Glück und kamen aus verschiedenen Gründen nicht übers
Viertelfinale hinaus.
In Aue zeigte der Zwönitzer Nachwuchs,
betreut von Michael Loebert und Alexander Mach, allerdings außerordentliche
Leistungen und bewies Siegeswille und Ehrgeiz. So zeigte die zehnjährige
Francie Emrich, die sich sonst sehr reserviert und defensiv verhielt, dass
sie auch kämpfen und angreifen kann. Manuel Bruck, welcher sein erstes
Turnier bestritt, gelang ein hervorragendes Debüt. Er siegte im ersten Kampf
sehr souverän und verlor im Finale leider, jedoch sehr knapp.
Melanie Böhm setzte sich in der
Vorrunde gegen eine Starterin aus Lacek in Tschechien durch, die durch
unfaire Kampfweise auffiel, und verletzte sich dabei leicht. Trotz des
Handicaps einer Verletzung aus dem Vorkampf siegte sie im Finale ihrer
Klasse, was hohe Anerkennung verdient.
Julia Werner, welche vergangenes Jahr
den zweiten Platz bei der Sachsenmeisterschaft belegte, konnte an vergangene
Leistungen nicht anknüpfen, was wohl auf mangelnde Trainingsteilnahme
zurückzuführen ist.
Laura Klapper sollte in Aue einfach ein
paar Trainingskämpfe absolvieren um sich langsam auf ihr diesjähriges Ziel,
die ostdeutsche Meisterschaft, vorzubereiten. Leider hatte sie keine Gegner
in ihrer Kategorie. Dazu Trainer Enrico Raupach: „ Wenn es in Sachsen wenig
Kämpferinnen in Lauras Gewichtsklasse gibt müssen wir den Weg in andere
Bundesländer gehen um uns auf die Ziele dieses Jahres vorzubereiten. Es
nützt ja nichts, trainieren müssen wir um erfolgreich zu sein und dazu
gehören auch Vorbereitungsturniere um Fehler herauszufiltern und zu
analysieren."
Mit einer Bilanz von zwei Gold-, zwei
Silber- und einer Bronzemedaille kehrte jeder Zwönitzer Taekwondosportler
mit einer Medaille und motiviert für das nächste Turnier am 02.04.05 in
Bautzen aus Aue zurück.
Neben der olympischen Kampfsportart
Taekwondo wird in Zwönitz seit kurzem auch Hap Ki Do, eine sehr effektive
koreanische Selbstverteidigungskunst, angeboten. Informationen und Kontakt
findet man unter www.taekwondo-zwoenitz.de .
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Foto Jörg Schwarz:
hinten von links nach rechts- Kampfrichter Stefan Lerch,
Laura Klapper,Franziska Wentzlaff, Tobias Weigel, Benjamin Herzig, Michael
Loebert und Kampfrichter Maik Schindler
Mitte von Links nach Rechts: Birgit Standau, Susann Rosin, Josephine
Hönisch, Julia Werner, Anja Schwarz, Manuel Berndt und Enrico Raupach
Vorn von Links nach Rechts: Claudia Lerch, Marcel Richter, Laura Schwarzbach
und Melanie Böhm
Zwönitzer Kampfsportler wieder
auf dem Treppchen.
Taekwondo: Oberlaussitzcup
wieder gut besucht.
Am 02.04.05 wurde
in Bautzen wieder der alljährliche Oberlaussitzcup im Taekwondo ausgetragen.
Gekämpft wurde in zwei Gürtelkategorien, Gelb- und Grüngurte gegeneinander
und Blau- bis Schwarzgurte zusammen, sowie in vier Altersstufen.
Am vergangenen Samstag sind hier 195
Teilnehmer aus 25 Vereinen im Vollkontaktkampf gegeneinander angetreten,
neben 14 sächsischen Vereinen waren auch Mannschaften aus Sachsen- Anhalt,
Brandenburg, Berlin, Hessen und Niedersachsen angereist.
Auch die Abteilung Taekwondo vom Zwönitzer
HSV 1928 e.V. war mit 15 Kämpfern und Kämpferinnen an den Start gegangen.
Leider gab es aufgrund schwacher Besetzung einiger Gewichtsklassen
Zusammenlegungen von verschiedenen Klassen, was zur Folge hatte das Einige
gegen Teamgefährten antreten mussten. Dies konnte die Zwönitzer Gemeinschaft
allerdings nicht abschrecken ihr Bestes zu geben. Gehandikapt durch
Trainingsmangel aufgrund einer vorausgegangenen Grippewelle, welche auch im
Zwönitzer Taekwondoverein nicht spurlos vorbeigegangen war, wollten es die
Zwönitzer dennoch wiedereinmal wissen.
Laura Schwarzbach, Marcel Richter und
Josephine Hönisch, welche in Bautzen ihr Wettkampfdebüt hatten, schlugen
sich hervorragend und konnten verdient das Treppchen besteigen. Josephine
Hönisch belegte bei den Damen bis 55 kg den ersten Platz, Laura Schwarzbach
bei den Kindern bis 12 Jahren bis 32 kg den zweiten Platz und Marcel Richter
bis 12 Jahre in der Klasse bis 35 kg den dritten Platz.
Einen starken ersten Platz erreichten Michael
Loebert bei den Herren bis 62 kg, Franziska Wentzlaff bei den Damen bis 63
kg, bei den Juniorinnen bis 55 kg Susann Rosin und Melanie Böhm bei den
Jugendlichen bis 15 Jahren in der Gewichtsklasse bis 48 kg.
Weiterhin konnten sich über sehr gute zweite
Plätze freuen Laura Klapper ab 68 kg bei den Juniorinnen, Anja Schwarz
ebenfalls bei den Juniorinnen bis 55 kg, Julia Werner bei den Jugendlichen
bis 15 Jahren in der Kategorie bis 48 kg, Weigel Tobias in der Klasse
Jugendliche bis 15 Jahren bis 67 kg, Standau Birgit bei den Juniorinnen bis
59 kg und Enrico Raupach bei den Herren bis 78 kg.
Diesmal leider nur einen dritten Platz
belegte Manuel Berndt bei den Junioren bis 51 kg.
Durch Zusammenhalt, Kampf für das Team und
gegenseitiges Anfeuern konnten die Taekwondosportler des Zwönitzer HSV 1928
e.V. insgesamt fünf Gold-, sieben Silber- und zwei Bronzemedaillen
erkämpfen und erreichten in der Gesamtwertung Platz 3 hinter Budo- Verein
Anklam e.V. und Tornado e.V..
Informationen zu Ergebnissen, Terminen und
Training findet man unter
www.taekwondo-zwoenitz.de
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zurück zu Verein
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Titelverteidigung missglückt.
Taekwondo: Zwönitzer
Kampfsportler verpassen nur knapp Mannschaftsmeistertitel.
Dieses Jahr im
Frühling fand am 23.04.05 die 14. offene Landeseinzelmeisterschaft im
Taekwondo in Chemnitz statt.
Auch die Kämpfer der
Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. waren wieder dabei, denn sie
wollten den Landesmeistertitel vom Vorjahr verteidigen. Leider waren einige
Zwönitzer verletzt oder krank, so dass keine so große Mannschaft wie in der
Vergangenheit gestellt werden konnte.
Dennoch waren alle
Sportler vom Zwönitzer HSV 1928 e.V. hoch motiviert und bereit ihr Bestes zu
geben. Und so zeigten alle Zwönitzer Taekwondokämpfer ausnahmslos sehr gute
Leistungen. Leider wurden einige gering besetzte Klassen zusammengelegt und
so mussten in zwei Kategorien jeweils zwei Zwönitzerinnen im Finale
gegeneinander antreten.
Trotz
Zusammenlegungen setzten sich alle Zwönitzer Starter deutlich in Technik und
Taktik von den anderen Teilnehmern ab, erkennbar wurde dies in den
Endresultaten der Vollkontaktkämpfe. So wurde Susann Rosin Sachsenmeisterin
in der Klasse Jugend weiblich bis 55 kg mit den Resultaten 13:5 und 14:6.
Anja Schwarz aus Dorfchemnitz holte sich mit 20:6 und19:5 bei den Damen bis
55 kg den Sachsenmeistertitel. Michael Loebert siegte im Finale der Herren
bis 62 kg mit 6:4 gegen seinen Kontrahenten und Manuel Berndt erkämpfte mit
einem 12:8 die Goldmedaille bei der männlichen Jugend bis 51 kg.
Gegeneinander das
Finale bestritten nach Zusammenlegungen Julia Werner mit Melanie Böhm bei
den weiblichen Jugendlichen bis 48 kg und Laura Klapper mit Claudia Lerch
bei den Damen ab 72 kg. Leider reichte es für Franziska Wentzlaff im Finale
der Klasse Damen bis 63 kg nicht ganz zum Sieg, nach rasantem Schlagabtausch
und erbittertem Einsatz beider Kämpferinnen verlor die Zwönitzerin nur knapp
gegen ihre Gegnerin aus Leipzig.
Eine Goldmedaille für
Zwönitz erkämpften Michael Loebert, Manuel Berndt, Melanie Böhm, Susann
Rosin, Laura Klapper und Anja Schwarz. Eine hervorragende Silbermedaille und
wertvolle Punkte in der Vereinswertung erreichten Claudia Lerch, Julia
Werner und Franziska Wentzlaff.
Am Ende hieß es für
die Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. mit 9 Startern Platz 2
in der Vereinswertung hinter Sarac e.V. aus Leipzig mit 16 Teilnehmern, den
3. Platz schaffte mit 10 Kämpfern der 1. Taekwondo Club
Chemnitz.
Neben der Freude über
eine Platzierung in der Mannschaftswertung, trotz kleinem Team bei dieser
Sachsenmeisterschaft, gab es für die Zwönitzer noch eine Überraschung. Maik
Schindler wurde für seine sehr guten Leistungen als Kampfrichter bei
bisherigen Turnieren honoriert und bekam die Landeskampfrichterlizenz
ausgehändigt. Jetzt kann der Zwönitzer HSV 1928 e.V. den ersten
Landeskampfrichter im Taekwondo in seinen Reihen begrüßen.
Die Abteilung
Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. bildet ab sofort eine neue
Anfängergruppe von 12 bis 14 Jahren. Kostenloses Probetraining findet immer
Dienstags 17.00 Uhr im Zwönitzer Sportkomplex und Donnerstags 17.00 Uhr in
der Turnhalle der Katharina- Peters Schule statt. Generell kann man das
Training bei den Zwönitzer Taekwondosportlern ab 5 Jahren beginnen, auch für
Erwachsene gibt es immer Sonntags von 10.00 bis 11.30 Uhr einen
Selbstverteidigungskurs in der Turnhalle der Katharina- Peters Schule.
Informationen findet man auch unter
www.taekwondo-zwoenitz.de . |
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Anja Schwarz gewinnt Bronze in Hamburg
Taekwondo:
24. internationaler Florapokal wieder mit Zwönitzer Beteiligung
Am 21.05.05 wurde in
Hamburg der alljährliche internationale Florapokal im Taekwondo ausgetragen.
Das Ranglistenturnier der Deutschen Taekwondo Union e.V. ist ein Prüfstein
für sächsische Landeskaderathleten, wozu auch Anja Schwarz und Manuel Berndt
von der Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. gehören. Neben
weiteren 256 Teilnehmern aus sechs Nationen waren die Zwönitzer Jugendlichen
nach Hamburg gereist um ihre Position in der Bundesrangliste auszubauen.
Neben der Anwendung
des neuen Regelwerkes um den olympischen Taekwondowettkampf dem Publikum
noch attraktiver zu präsentieren war das Turnier von zweifelhaften
Kampfrichterleistungen geprägt.
Davon ließen sich die
Sachsen, es waren auch vier Kämpfer aus Leipzig angetreten, aber nicht
beeindrucken und gaben ihr Bestes. Manuel Berndt vom Zwönitzer HSV 1928 e.V.
hatte Pech in der Auslosung und traf in seinem ersten Kampf gleich auf einen
Favoriten in der Klasse Jugend männlich bis 51 kg. Mit zu großem Respekt und
wenig Erfahrung auf internationaler Ebene hatte Manuel dem starken Gegner
wenig entgegen zu setzen und schied in seinem Vorkampf leider aus.
Anja Schwarz von der
Abteilung Taekwondo des Zwönitzer Handballsportvereins kämpfte sich bei den
weiblichen Jugendlichen bis 55 kg bis ins Halbfinale. Gehandikapt durch eine
Verletzung aus einem Vorkampf musste sie sich hier leider der späteren
Zweitplatzierten aus Wiesbaden geschlagen geben. Allerdings ist der 3. Platz
ein hervorragendes Ergebnis für Anja, welche in der Vergangenheit eine hohe
Wettkampfdichte zu absolvieren hatte da sie auch im Bundesligateam Sachsen
kämpft.
Auch zwei Leipziger
Taekwondosportler konnten sich erfolgreich in Szene setzen, so erkämpfte
Evgenij Volkov Silber in der Klasse Jugend männlich bis 45 kg und Yusuf
Sarac erreichte ebenfalls den 2. Platz bei den Jugendlichen bis 78 kg.
Drei Medaillen bei
sechs Startern für den Vollkontaktkader Sachsen, den zu 25 % die Abteilung
Taekwondo vom Zwönitzer HSV 1928 e.V. stellt, ist ein gutes Ergebnis für
Sachsen, jedoch noch ausbaufähig.
In Zwönitz können
Kinder ab dem 7. Lebensjahr mit dem Taekwondotraining beginnen, neben
Disziplin und Ordnung lernt man anfangs vor allem einen respektvollen Umgang
in einer großen Gemeinschaft. Kinder von 5 bis 7 Jahren werden hier in einer
Krabbelgruppe mit Spiel und Spaß auf das allgemeine Sporttreiben
vorbereitet. Für Erwachsene hält die koreanische Kampfsportart
Gesundheitssport, Selbstverteidigung und Fitness bereit. Ein Einstieg in
diese abwechslungsreiche Kampfkunst, mit einen Spektrum von 5 Disziplinen
und einem täglichen Trainingsangebot, ist in Zwönitz in jedem Alter und
jederzeit möglich.
Informationen
und Kontakt findet man unter
www.taekwondo-zwoenitz.de oder im Schaukasten am
Sportkomplex in Zwönitz.
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Kein schlechtes
Taekwondo in Zwönitz
Zwönitzer Kampfsportler bei Technikturnier in Leipzig erfolgreich.
Die Taekwondosportler vom Zwönitzer HSV 1928
e.V., welche für ihre Erfolge im olympische Vollkontakt bekannt sind,
betraten am vergangenen Wochenende neues Terrain. Sie nahmen am 04.06.05 in
Leipzig beim 5. Nachwuchsturnier im Formenlauf teil. Der Formenlauf, neben
dem Vollkontaktwettkampf eine von fünf Disziplinen der koreanischen
Kampfkunst, ist eine festgelegte Präsentation von Taekwondotechniken. Die
„Form", welche einen Kampf gegen imaginäre Gegner darstellt, wird nach
bestimmten Qualitätskriterien, wie Ausführung, Krafteinsatz oder Rhythmus,
bewertet.
Da die Zwönitzer schon bei nationalen und
internationalen Vollkontaktturnieren ihre Klasse gezeigt hatten wollten sie
in Leipzig gegen 130 Teilnehmer aus 10 Vereinen auch ihre Technik auf den
Prüfstand stellen.
Der neunjährige Manuel Bruck hatte es in seiner
gut gefüllten Klasse der männlichen Schüler teilweise mit höheren
Gürtelträgern zu tun. Um so erfreulicher wie er sich in Szene setzte und
Zwönitzer Taekwondo präsentierte. Er ereichte einen hervorragenden dritten
Platz und konnte verdient das Treppchen besteigen.
Susann Rosin, deutsche Vizemeisterin im
Vollkontakt, sah sich im Einzellauf Sportlerinnen aus Gera, Dresden und
Leipzig gegenüber. Nach einem harten Kopf- an- Kopf- Rennen in drei
Durchgängen musste Susann ins Stechen um Platz Zwei gegen Mandy Weimar aus
Gera. Hier hat es leider nicht gereicht und sie musste sich mit einem sehr
guten 3. Rang zufrieden zeigen.
Manuel Berndt konnte sich in der Kategorie
Jugend A männlich gegen sieben Kontrahenten deutlich durchsetzen und
erreichte einen stolzen ersten Platz im Einzellauf.
Wenig Chancen gegen Dan- Träger, so nennt man
die Schwarzgurte im Taekwondo, und Formenprofis hatten Birgit Standau und
Anja Schwarz bei den weiblichen Jugendlichen. Nach dem ersten Durchgang noch
auf Platz 3 hatte Birgit Standau, welche sich im Vorfeld bei der
Vorbereitung der Zwönitzer Starter stark engagierte, mit ihrer Nervosität zu
kämpfen. Und so musste sie in den folgenden Durchgängen leider Punkte
lassen. Am Ende hieß es hier Platz 3 für Anja Schwarz aus Dorfchemnitz und
Rang 4 für Birgit Standau.
Ebenfalls eine Spitzenleistung zeigte Jana
Schwarz im Einzellauf der Damen, sie holte eine beachtliche Goldmedaille für
Zwönitz.
Neben dem Einzellauf, wo Taekwondosportler ihre
Form allein präsentieren, gibt es bei Technikwettbewerben noch den Paarlauf
und Synchron- bzw. Teamwettkampf. Hier kommt es neben den bereits erwähnten
allgemeinen Bewertungskriterien besonders auf die synchrone Darstellung der
Mitglieder einer Mannschaft an. Beim Paarlauf sind dies ein Mädchen und ein
Junge, hier schlugen die neunjährige Laura Schwarzbach und der neunjährige
Paul Clauß ein Paar vom 1. Taekwondoclub Chemnitz, welcher für seinen
Formenlauf bekannt ist. Für diese Spitzenleistung wurden beide mit einer
Goldmedaille belohnt.
Ebenfalls im Paarlauf erfolgreich waren Susann
Rosin und Manuel Berndt, die den zweiten Platz bei den Jugendlichen
erreichten.
Im Synchronwettbewerb stellten die
Taekwondosportler vom Zwönitzer HSV 1928 e.V. mit Laura Klapper, Franziska
Wentzlaff und Susann Rosin ein Team, dass sich bei den weiblichen
Jugendlichen Gold holte.
Mit elf Teilnehmern und viermal Gold-, einer
Silber- und drei Bronzemedaillen belegten die Zwönitzer den 5. Platz in der
Mannschaftswertung hinter Bad Düben mit 16 Starten. Platz drei ging an
Dresden mit 16 Formenläufern, Platz zwei holte sich mit 17 Akteuren der
ausrichtende Verein Leipzig- Paunsdorf und den ersten Platz in der
Vereinswertung erreichte mit 29 Startern der 1. Taekwondoclub Chemnitz.
Auf dieses sehr gute Ergebnis, womit kein
Zwönitzer gerechnet hatte, sind natürlich besonders Birgit Standau und
Claudia Lerch stolz, die sich als Trainer um die Vorbereitung der Sportler
auf dieses Turnier kümmerten.
Informationen über die Zwönitzer Kampfsportler
findet man unter www.taekwondo-zwoenitz.de oder im Schaukasten am
Sportkomplex in Zwönitz.
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Anschlusserfolg für Zwönitzer Formenläufer
Taekwondo: Zwönitzer HSV 1928 e.V. mit sehenswerten Leistungen
bei der 8. sächsischen Landesmeisterschaft im Formenlauf vertreten.
Nachdem Manuel Berndt und Josephine Hönisch,
welche noch nicht all zu lang unter den Zwönitzer Taekwondosportlern weilt,
schon beim diesjährigen Erzgebirgsturnier der Kampfkünste erfolgreich waren,
wollten die Sportler der Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. ihr
Können im Formenlauf auf den Prüfstand stellen.
Der Formenlauf ist ein Kampf gegen imaginäre
Gegner und dient der korrekten Darstellung verschiedenster Kampftechniken,
diese wird dann ähnlich wie beim Eiskunstlauf durch Kampfrichter benotet.
Die Form ist eine Aneinanderkettung festgelegter Kampfsportelemente. Im
Taekwondo unterscheidet man zwischen 8 Schülerformen und 9 Meisterformen,
welche von 1 bis 17 an Schwierigkeit zunehmen.
Am Samstag den 08.10.05 kam es dann in Flöha zum
Vergleich der besten Formenläufer Sachsens, ebenso am Start Manuel Berndt
und Josephine Hönisch vom Zwönitzer HSV 1928 e.V..
Manuel Berndt, der sich bei der männlichen
Jugend in einer vollen Klasse wiederfand, hatte es mit starker Konkurrenz zu
tun. Der Träger des blauroten Gürtels (7. Schülergrad) sah sich überwiegend
starken Gegnern mit schwarzem Gürtel gegenüber. Aber Manuel zeigte gute
Techniken und sehenswerte Formen und kann sich mit einem 7. Platz sehr
zufrieden zeigen. „Mit kontinuierlichem Training und mehr Routine ist in
Zukunft ein Medaillenrang drin für Manuel." - So Claudia Lerch, welche die
Zwönitzer an diesem Tag betreute.
Bei den Damen belegte Josephine Hönisch,
Trägerin des gelbgrünen Gürtels (4. Schülergrad), einen hervorragenden 2.
Platz, sicherlich auch ein Ergebnis ihrer aufwendigeren Vorbereitung.
Mit diesem Resultat sind die Kampfsportler der
Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. sehr stolz auf ihre
Gemeinschaft, weil in Zwönitz auch hart wettkampforientiert trainiert wird
und die Zwönitzer mit ihren Leistungen hier führend in Sachsen sind.
Übrigens nimmt die Abteilung Taekwondo in
Zwönitz seit dem neuen Schuljahr wieder neue Anfänger auf. Kinder und
Jugendliche können Dienstags und Donnerstags zum kostenlosen
Schnuppertraining vorbeischauen, Erwachsene haben Freitag und Sonntag die
Gelegenheit altersgerecht zu trainieren. Informationen findet man unter
www.taekwondo-zwoenitz.de oder unter 0179/6870295.
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Immer etwas los beim
Zwönitzer HSV 1928 e.V.
Taekwondo: Bei den Zwönitzer Kampfsportlern tut sich etwas
Nachdem am 06.11.05 sechs Zwönitzer
Kampfsportler ihre erste Gürtelprüfung im Hapkido, einer koreanischen
Selbstverteidigungskunst, erfolgreich absolviert hatten, organisierte die
Abteilung Taekwondo des Zwönitzer HSV 1928 e.V. am 16.11.05 in Zwönitz einen
Vollkontakt- Wettkampflehrgang.
Am Buß- und Bettag trainierten ab 11.00 Uhr
siebzig Sportler aus elf Vereinen gemeinsam in den Hallen am Sportkomplex
Zwönitz.
Das so viele Taekwondoin, wie sich die Akteure
dieser koreanischen Kampfkunst nennen, sich auf den Weg nach Zwönitz gemacht
haben lag sicherlich an den sehr guten Referenten, die sich schon über die
Landesgrenze hinaus einen Namen gemacht haben.
Die sächsischen Taekwondosportler wurden an
diesem Tag trainiert von Axel Müller, Diplomtrainer und Landestrainer der
Taekwondounion Sachsen- Anhalt, und Enrico Raupach aus Zwönitz, dem
sächsischen Landestrainer.
Den Höhepunkt des Tages bildete eine
Hapkidostunde bei Tim Schnabel, dem frischgebackenen Hapkidomeister aus
Zwönitz, bei der alle Teilnehmer viel Spaß hatten und welche den Sachsen
noch einmal ein Zusammengehörigkeitsgefühl gab.
Viel gelobt von allen wurde an diesem Tag die
Betreuung von Eylin Emrich und Corinna Rosin, welche die Anwesenden herzlich
mit Kaffe und Kuchen bewirtschafteten. Generell wurde der Lehrgang so
positiv bewertet das die sächsischen Kampfsportler auch einmal ein ganzes
Wochenende gemeinsam absolvieren möchten. Und deshalb muss man der Stadt
Zwönitz, dem Vorstand des Zwönitzer Handballsportvereines und Klaus Dittmann
und nicht zu vergessen Klaus Riedel, dem Zwönitzer Hallenwart, Danksagen und
hohe Anerkennung aussprechen, weil ohne ihre Unterstützung eine so tolle
Veranstaltung nicht möglich ge wesen
wäre.
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